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Verschmelzung von Geschichte und Tradition – das kommt bei den Orchesterkonzerten im Görreshaus zusammen.

Schließlich führt der Weg zurück in deutsche Gefilde, nämlich nach Leipzig, wo Größen wie Bach, Mendelssohn Bartholdy und Schumann lebten und wirkten.

Mit Werken aus ihrer Feder, dem „Musikalischen Opfer“, einem Violinkonzert und einer Sinfonie endet am 28.05. Vor den Konzerten gibt es jeweils um Uhr im Görressaal eine Konzerteinführung.

Mit Marta Klimasara wird eine Solistin am Marimbaphon beteiligt sein, die ein Werk präsentieren wird, das von ihr nicht nur uraufgeführt, sondern zuvor auch in Auftrag gegeben wurde.

Und mit Katharina Treutler und Alexander Schimpf werden zwei junge vielversprechende Künstler am Klavier vorgestellt.

Im neuen Jahr, am 05.02., reisen Publikum und Orchester weiter in die goldene Stadt Prag, wo eines der ältesten Konservatorien der Welt ansässig ist.

Die Dirigentin Elim Chan aus Hongkong dirigiert das Zusammentreffen mit Antonin Dvořák, Bohuslav Martinů und Joseph Haydn.

Zwei ausgewiesene Fachleute für diese Literatur, der Franzose Philippe Cuper und der Belgier Ivan Meylemans, sind als Dirigenten zu Gast.

Als Solisten wirken der Trompeter Andreas Stickel in „Le gay Paris“ von Jean Françaix und der Cellist Gabriel Schwabe im Cellokonzert von Friedrich Gulda mit.

Die Rheinische ist in Koblenz zu Hause, sie gibt aber auch regelmäßig zahlreiche Gastspiele in der Region sowie auf nationalen und internationalen Bühnen.

Mit großen sinfonischen Programmen ging es in den letzten Jahren unter anderem nach Mailand, Amsterdam, Antwerpen oder Salzburg.

Bei den anderen Konzerten bietet sich in dieser Saison die Möglichkeit, eine große Zahl internationaler Gastdirigenten kennenzulernen, die von der Rheinischen Philharmonie eingeladen wurden.